Lyrik

Schön, dass Du bleibst

Gib mir Zuspruch,
wenn mich der Mut verläßt
wenn ich die Welt verfluch,
wenn mich die Angst einpreßt

Reich mir die Hand
wenn ich ins Leere greif
wenn mich friert am Rand
und meine Haut bedeckt Reif

Geh mit in die Weite
wenn ich ruhigen Schrittes
meines Weges schreite

nimm mein Tuch
es ist weich
es sei nun Dein sogleich
Du seist mein
Besuch
mit Dir
teil' ich den Krug
eh' ich mit Dir
eine Hütte unter Palmen
am Wegesrand
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